Andromeda

nicht nur im Zeichen der Pandemie aktuell

Irgendwann in den 70ern sah ich im Fernsehen den Science-Fiction-Film "Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All" , aus dem Jahre 1971.  Er basierte auf dem Roman von Michael Crichton, der derzeit neu als Taschenbuch, in der Übersetzung von Norbert Wölfl, aufgelegt wurde. Hier eine kleine Zusammenfassung der Geschichte durch den Verlag:

 

Eine unbemannte Raumsonde des US-Militärs entdeckt einen außerirdischen Organismus in der oberen Atmosphäre und nimmt eine Probe. Doch bei der Rückkehr zur Erde geschieht das Unfassbare: Die Sonde stürzt in der Nähe der Stadt Piedmont in Arizona ab. Kurze Zeit später sind alle Bewohner der Kleinstadt tot. Die Regierung aktiviert das Project Wildfire und ruft die vier besten Biophysiker in einem unterirdischen Labor zusammen. Sie haben nur wenig Zeit, ein Mittel gegen den extraterrestrischen Organismus zu finden, denn der hermetisch abgeriegelte Bunker wird sich selbst zerstören, wenn die Wissenschaftler versagen ...

 

Die Corona-Pandemie zeigt uns grade deutlich, wie anfällig wir gegenüber uns noch unbekannten Erregern sind. 

 

Spirituelle Lehren & Coachings, Inhaber von Morgana´s Stern® / Portrait : DORTMUNDER MUSEUMSNACHT 2020 (Müllers Kabinett)
Spirituelle Lehren & Coachings, Inhaber von Morgana´s Stern® / Portrait : DORTMUNDER MUSEUMSNACHT 2020 (Müllers Kabinett)

Ob Covid-19 natürlichen Ursprung oder doch einem Labor entsprungen ist, ist für die Erkrankten egal. Neue Gefahren drohen aus dem All. Der Wettlauf zum Mars und den Asteroiden hat längst begonnen. Kontaminieren wir den Mars zuerst? Wie gut sind wir wohl dagegen gewappnet, wenn wir Bodenproben von Mars zur Erde bringen werden? 

 

Demnächst werde ich den Roman im Rahmen einer Weiterbildung besprechen.