Ephraim Kishon (23.08.1924-29.01.2005)

„Israel ist der einzige Staat der Welt, in dem ich kein Jude bin.“-

gefunden auf https://gutezitate.com/autor/ephraim-kishon

 

Ephraim Kishon  war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er wurde am 23. August 1924 als Ference Hoffmann in Budapest geboren und starb am 29. Januar 2005 in Appenzell. Beigesetzt wurde er in Tel Aviv.  Kishon gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts. Kishons literarisches Lebenswerk umfasst über 50 Büchern, die in 37 Sprachen übersetzt wurden. Die weltweite Auflage seiner Schriften belief sich bereits auf 43 Millionen Exemplare, wobei die deutschsprachigen Ausgaben mit 32 Millionen einen Spitzenplatz belegen.

 

Der Film "der Blaumilchkanal", den ich im Fernsehen sah, weckte mein Interesse für Kishon. Seine Art des Humors sprach mich an und so las ich in der ersten Hälfte der 70er viele seine Bücher. Dann erlosch dieses Interesse an diese Form der Literatur. Kishon selbst erlebte ich, wenn ich mich recht erinnere, mehrmals bei Werner Höfers Frühschoppen, als Teilnehmer diskutierend. 

 

Erst in Vorbereitung über ein Seminar begann ich mich mit seinem Werk zu beschäftigen und taucht zum Teil in Geschichten ein, die er vor über 50 Jahre geschrieben hatte. Guter Humor hat etwas Zeitloses. Einiger seiner Werke sind:

  • Drehn Sie sich um, Frau Lot (1962),
  • Arche Noah, Touristenklasse" (1963),
  • Der seekranke Walfisch (1965),
  • Kein Öl, Moses? (1974) 
  • Undank ist der Welten Lohn (1990)
  • Essen ist meine Lieblingsspeise (1992)
  • Mein Kamm (1997)

Als Satiriker, Dramatiker und Filmemacher schuf sich Ephraim Kishon mit seinem unvergleichlichen Lebenswerk ein Weltpublikum. Ihn zu lesen bereitet mir immer noch Vergnügen.