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Der Graf von Monte Christo

Von Alexander Dumas als  ein Fortsetzungsroman (1844-1846) geschrieben, wurde der Graf von Monte Christo schnell populär. Zahlreiche Verfilmungen seit 1908 zeugen davon, wie sehr die Ingredienzien dieser Geschichte, wie Neid, Missgunst, Verrat, Korruption, Überlebenswille, unverhoffter Reichtum und Rachsucht zeitlos sind. 

 

Im heutigen Mülheimer Seminar wendeten wir uns jenem Aspekt zu, die zur Errettung des Protagonisten aus seiner heimtückisch herbeigeführten Kerkerhaft führten und erforschten dies auf der Seelenebene der Literatur. Es bedarf des positiven Schicksals um dem Unentrinnbaren entrinnen zu können. 

 

Auf der persönlichen Ebene ging es um ein geistiges Gefängnis, dem wir nicht mit eigener Hilfe entfliehen können. Können die Schriftsteller James Joyce, Christa Wolf, Virgina Woolf oder Hans Dominik die Rolle des Abbe Faria für uns übernehmen?

 

In 14 Tagen wissen wir mehr.